Winterdampf 2005 (Davoserrundfahrt)
06. Februar 2005
Am Sonntag, 06. Februar 2005 war es wieder
einmal so weit: Die erste Davoser Rundfahrt 2005 stand auf dem Plan. Von
Landquart aus ging es durch das Prättigau in Richtung Davos. Reisen wie anno
dazumal war angesagt.
Die Komposition wurde von der Dampflok G
4/5
Nr. 107 aus dem Jahre 1906 angeführt. Für die Strecke von 135 km benötigte
sie rund 1.5 Tonnen Kohle und 9'000 Liter Wasser.
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Am Bahnhof Landquart bereiteten über 180 Personen dem Dampfzug den Empfang..... |
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Nachdem alle Fahrgäste eingestiegen waren, ging es schon los. Das Prättigau zeigte sich, bei strahlend blauem Himmel, von seiner schönsten Seite. Durch die tiefen Temperaturen zog die Dampflok eine lange Dampffahne hinter sich her.
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Volle Fahrt... |
...unter blauem Himmel, in Richtung Davos |
Ab Klosters wurde für die Bewältigung der steileren Streckenabschnitte eine Krokodillok vorgespannt (Ge 6/6 414).
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Dampfzug mit vorgespannter CCI |
Wie immer herschte gute Stimmung im Rätia-Stübli |
Die Teilnehmer konnten sich im Restaurant Terminus vis à vis dem Bahnhof Davos-Platz verköstigen.
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Mittagessen im Terminus in Davos-Platz |
Weiterfahrt in Richtung Filisur |
Nach dem Mittagessen führte die gemütlich Fahrt weiter Richtung Filisur. Auf dieser Strecke erwartete die Reisenden erneut eine traumhafte Winterlandschaft.
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Volle Fahrt in Richtung Filisur |
Kurzer Halt in Wiesen |
In Filisur angekommen, stand natürlich das Abdrehen der Dampflok auf dem Programm.
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Die Dampflok wurde auf die Drehscheibe gefahren... |
...und dann hiess es "in die Hände spucken" |
Bei Einbruch der Dunkelheit fuhr der Dampfzug in Chur fahrplanmässig ein.

Einfahrt im Bahnhof Chur
Nach ca. 20 Minuten Aufenthalt in Chur, führte die Fahrt Richtung Zielbahnhof Landquart weiter. Zufrieden und mit vielen guten Eindrücken konnten dann die Fahrgäste nach Hause "entlassen" werden.
| Am Mittwoch, dem 09.02.05
wurde im Rahmen der TSO-News auf Telesüdostschweiz einen
Beitrag über die
Davoser-Rundfahrt ausgestrahlt. Dieser Beitrag kann hier im Internet betrachtet werden.
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Text: Martin Haudenschild
Fotos: Urs Bührer, Martin Haudenschild