Klausfahrt 2004

04. Dezember 2004

200 grosse und kleine Teilnehmer erwarteten mit Spannung am Samstag 04.12.04, am Nachmittag den Dampfzug, der sie zum Samichlaus führen sollte. Niemand wusste, wo der Samichlaus auf die Kinder, ihre Eltern und Grosseltern erwartete. Das Geheimnis kannten nur die beiden Lokführer auf der G 4/5 107.

Der Samichlauszug auf dem Weg in den tiefen Wald...

Um die Wartezeit während eines Aufenthaltes in Untervaz zu überbrücken, erzählte die Märlitante im Zug den Kindern eine schöne Weihnachtsgeschichte. Dazu fanden sich alle Kinder im Filisurerstübli ein.

 
Grosse Aufmerksamkeit im Filisurerstübli

Auch im Barwagen ging es gemütlich zu und her, Getränke und kleine Snacks wurden genossen und viele Teilnehmer erfreuten sich ab der speziellen Atmosphäre im Rätia-Stübli. Um 17.13 Uhr hielt der Zug in Versam-Safien und die Teilnehmer wurden mit Glühwein, Punsch und Birnenbrot erwartet.

 

 Birnenbrot, Glühwein und Punsch...

...für gross und klein.


Nachdem alle ihren Durst und Hunger gestillt hatten, galt es ernst: Der Samichlaus musste im Wald gesucht werden, was dank kräftigem Rufen der Kinder auch gelang.

 

Nach einer kleinen Suche... ...wurde der Samichlaus auch gefunden.
Die Kinder wurden vom Samichalus begrüsst... ...die ersten konnten schon ihre "Sprüchlein" aufsagen.


Später stiegen der Samichlaus und sein Schmutzli gemeinsam mit den Fahrgästen in den Zug, um den Heimweg anzutreten. Jedes Kind erhielt einen Chlaussack und die Kinder zeigten dem Samichlaus, dass sie für ihn ein Sprüchlein oder ein Lied gelernt hatten.
In Chur oder Landquart stiegen die grossen und kleinen Teilnehmer aus dem Zug aus, um nach Hause in die warme Stube zurückzukehren.

 

Und natürlich... ...gab es dann ein "Chlaussack".

Text:  Martin Haudenschild
Fotos: Martin Haudenschild

Presse vom 06. Dezember 2004 (BT)

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